Schöne Zähne – schönes Leben!

Junge Erwachsene leben sehr intensiv, schnell und risikofreudig. Die 18- bis 40-Jährigen sind damit enormen Belastungen ausgesetzt. Noch immer ist das Kariesrisiko sehr hoch, die Gefahr, an einer so genannten Parodontose zu erkranken, gesellt sich hinzu. Wer sich wenig Gedanken über gesunde Ernährung und Zahnpflege macht oder raucht, muss damit rechnen, dass das Folgen hat:

  • tiefe Karies an den Zähnen, die große Füllungen, Kronen oder eine Wurzelbehandlung erforderlich macht bzw. zum Zahnverlust führt
  • durch Rauchen bedingte Zahnfleischprobleme, die gelockerte Zähne und ebenfalls Zahnverlust mit sich bringen
  • das Auftreten von Allgemeinerkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Problemen sowie von Herd- und Gelenkkrankheiten


Wirksamste Form, dem vorzubeugen, sind halbjährliche Vorsorgeuntersuchungen und die regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR). Das individuelle Risiko, an einer Parodontose zu erkranken, lässt sich analysieren. Besonders Schwangeren empfehlen wir die vielfältigen Möglichkeiten zur Prophylaxe von Mund- und Zahnerkrankungen. Denn alle Keime der Mundflora werden auf das Baby übertragen!

Bei 18- bis 40-Jährigen ergibt sich ein umfangreiches Behandlungsspektrum:

  • ästhetische Optimierung mit Bleaching und Veneers
  • Einsatz hochwertiger Composite und Keramik zur Sanierung kariöser Defekte
  • Wurzelbehandlung bei tiefer Karies – in der Endodontie setzen wir zu Ihrer Sicherheit die elektrische Tiefenmessung und moderne Wurzelfüllungsverfahren ein
  • Behandlung von Zahnfleischproblemen und Mundgeruch (Parodontitis-Behandlung)
  • Versorgung mit Zahnimplantaten als Basis für individuellen, festen Zahnersatz


In der Parodontitis-Behandlung haben wir jahrzehntelange Erfahrungen. Das Spektrum dieses Praxisschwerpunkts reicht von der Kürettage über die chirurgische Therapie bis hin zur roten Ästhetik. Hoch qualifizierte Mitarbeiter unterstützen unsere Arbeit in einer speziell für die Parodontitis-Behandlung eingerichteten Abteilung der Praxis.

Die Implantattherapie ist seit mehr als zehn Jahren ein weiterer Praxisschwerpunkt. Gerade nach dem Verlust nur eines Zahnes schont ein Zahnimplantat die Zahnsubstanz der Nachbarzähne, die sonst beim Beschleifen für eine Brücke verloren ginge. Aber auch große Zahnlücken können so geschlossen werden, dass der ursprüngliche Eindruck eigener gesunder Zähne entsteht.

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Zahnfleischtaschen, Kieferknochenschwund, Knochenaufbau, Kronen, Brücken